Intervention: „reality check“ bei AKT2019!

Mein letzter Beitrag diskutierte ich die heute zu Ende gegangene Ausstellung in der blauenFABRIK. Beim OpenArtSpace zu Ostern entstanden zwei Arbeiten die heute zur Finissage einmalig zu sehen waren:

Installation im Projektraum : reality check I:

Die Serie Look at me von Matthias Schneege zeigt Körperporträts von Frauen, deren Porträtdarstellung erst durch eine Aktfotografie vollständig wird, da ihr Körper durch Tattoos, Piercings und zum Teil Implantaten eine erweiterte Identität erhielt. Was aber ist mit Menschen, die sich eher durch ihre Bewegungen und Handlungen ausdrücken? Benötigen diese auch einen erweiterten Porträtbegriff? Gemeinsam mit einer Pole Dancerin wird dies hier fotografisch erörtert. Dabei wurde der High End Technik der Ausstellung durch die Benutzung von überlagertem Rollfilm (mit sehr niedrigen Kontrasten) und einer vignetierten Ausbelichtung bewusst ein Look entgegen gesetzt, der in der aktuellen Bilderwelt durch angesagte Vintagefilter digital erzeugt wird, jedoch die meisten analogen Alltagsbilder bis vor 20 Jahren prägte.

Installation im Lichthof: reality check II:

Ein metallischer Kubus bildet die Basis der Installation. In drei Silbergelantineabzügen vom Kleinbildfilm (30x40cm) setzt sich der Fotograf mit den Ausstellungswänden auseinander.

  • unhide zeigt den Fotografen vor Hidden Faces und fragt, warum Männer oft nur bereit sind, nackt zu modeln, wenn das Gesicht verdeckt ist, wie die Autorin der Arbeiten Astrid Susanna Schulz zur Vernissage erläuterte.

 

  • mirror spielt mit dem Hauptbild von Anna Försterling und spielt mit dem Kopfkino welches entsteht, wenn Ausstellungsbilder plötzlich zu realen Situationen werden.

 

 

  • move nimmt die Frage aus reality check I mit zu den Bildern von Butow Romey der bewusst auf Momentaufnahmen die es technisch überhaupt nicht gibt verzichtet, sondern die notwendigen Belichtungszeiten nutzt, um Geschichten zu erzählen.

 

Vom Kubus zieht sich eine Stoffbahn genau an der Stelle zur Decke, wo zum Open Art Space am 19.04. eine Pole Dance Stange stand und an der die hierauf zu sehenden Bilder entstanden sind die in Multiblitztechnik die Essenz dieses Sportes einzufangen suchen.

Der Kubus wird gekrönt vom vergoldeten iMacG3 (Patrice Funke) der vor 20 Jahren den Heimcomputer zur Bilderbetrachtemaschine Nr.: 1 gemacht hat. Hier läuft auch die Arbeit aus dem Jahr 2016 „Digitalisierung killt die Aktfotografie auf Papier“

 und wer sich traut die obere Tür des Kubus  zu öffnen wird überrascht …

 

Aktfotografie wird weiblicher und monochrom

In den letzten Monaten hatte ich wenig Zeit, hier zu schreiben.  Dies hat nicht zuletzt damit zu tun, dass ich die aktuell in der blauenFABRIK gezeigte Ausstellung vorbereitet und zu deren Eröffnung am 05. April für das Dresdner Fotoforum den 17. fotografischen Salon organisiert habe. Der hohe Zuspruch zu dieser Veranstaltung zeigte, dass das Genre Aktfotografie weiterhin eine wichtige Rolle spielt aber durchaus neue Aspekte in den Mittelpunkt rücken. Fünf Positionen (vier regionale aus dem STRiKiNG Portal und ein PORTRAITS-Hellerau Satellit wurden an diesem Abend durch fünf Kuratoren vorgestellt. Bemerkenswert waren für mich folgende Aspekte:

  • Es fotografieren (oder veröffentlichen?) verstärkt Frauen im Genre Akt,
  • Monochrome Lichtbilder sind eher die Regel als die Ausnahme,
  • Nacktheit im Bild ergibt sich oft aus dem Sujet und ist nicht vordergründig intendiert,
  • In einer körperschmuckaffinen Generation bedarf es eines Körperporträts, um den fotografierte Menschen seiner Ganzheit darzustellen.

Diesen letzten Punkt griff Birgit Ittershagen-Hammer in Ihrer Laudatio zur Ausstellung von Matthias Schneege direkt auf:

Körper- Porträts in denen es … nicht um erotische Aktfotografie geht, sondern um die Persönlichkeit ganz unmittelbar. Deshalb arbeitet er auch mit reduzierten Mitteln. Er verzichtet – bis auf wenige Ausnahmen – auf Farbigkeit, er verzichtet auf Lichteffekte, er konzentriert sich in seinen fotografischen Aufnahmen auf das Wesentliche. Auf den Körper als Porträt, auf den Körper als Spiegel der Persönlichkeit. Die hier gezeigte Serie hatte lange keinen Namen, er entstand aus der Ansprache der, oft internationalen Models – look at me – schau zu mir in die Kamera. Mir gefällt dieser Titel als Reflexion, zum einen dieses in die Kamera schauen und zum anderen dieses gesehen werden wollen der jungen Frauen, ganz selbstbewusst – schau mich an. Die Einfachheit, der verwendeten fotografischen Mitteln unterstreicht für mich diese Aussage in besonderem Maß.

An den Arbeiten des von mir gewählten Künstlers Butow Romey faszinierten mich insbesondere die Aspekte:

  • klassisches Kleinbildformat im Seitenverhältnis von 2:3, präsentiert in einer fototypischen Printgröße 20×30 cm (ja, man darf etwas näher treten!)
  • die Begrenzung auf die vom Motiv vorgegebenen Kontraste (ja, nicht jede Situation schöpft den vollen Kontrastumfang von Schwarz bis Weiß aus) und
  • das Spielen mit langen Belichtungszeiten, die Lichtbilder jenseits unserer durch Blitz (oder KI) eingefrorenen & überschärften Konsumbilderwelten des Alltags ermöglichen.

Der einzige Vermutstropfen der Ausstellung liegt für mich als Analogenthusiast wohl vor allem darin, dass alle an den Galeriewänden hängenden Bilder Pigmentprints sind und keine fotografischen Abzüge im eigentlichen kulturtechnischen Sinn.

Dieser Beitrag enthält bis zum Abschluss der Ausstellungszeit keine Bilder, da diese bis zum 03.05. immer Mittwoch bis Freitag 16 bis 18 Uhr an den Wänden der Galerie zu sehen sind.  (parablau in der blauenFabrik | Eisenbahnstr. 1 | 01097 Dresden)

Fotodresden überrascht!

Ab und an gebe ich hier eine Übersicht zu sehenswerten Fotoausstellungen in meiner Heimatstadt. Heute mache ich dies noch im Eindruck des gestrigen Fotografischen Salons mit Thomasz Lewandowski, dessen unaufgeregte 4×5″ Dias Polish Summer noch bis zum 07.12. im Kunsthaus Raskolnikow zu sehen sind. Die meisten Bilder haben neben der offensichtlichen Ebene eine Zweite, die man erst durch Nachdenken oder nahes heran gehen erkennt. Hier sieht man den Funkturm des Senders Gleiwitz hinter einer Lidl Filiale … im politischen Polen des Jahres 2018 wird dies als Zeichen einer neuen Besatzung gesehen!

Neue polnische Kunstfotografie gibt es noch bis zum 09.12. in der Kunstakademie auf der Brühlschen Terasse zu sehen. Toll gehängt ist Photographic Salon, ein Angebot für intensive Auseinandersetzung mit zeitgenössischer junger Fotografie! Diesseits der Elbe gibt es bei Foto Görner noch bis Januar die großformatigen Schwarz-Weiß Porträts von Ken Wagner zu sehen und in der bautzner69 PROJEKTION, eine Konzeptausstellung von Daniela Friebel, die eine Bilderwand mit Diaprojektionen verbindet. Die Ausstellung lebt auch von der Vielfalt der verwendeten Diaprojektoren, die von der Zusammenarbeit mit den Teschnischen Sammlungen zeugt. (Do-Sa 16-19 Uhr).

Wer dann über die Straße geht und sich im Diakonissenkrankenhaus in die Station 2b (Bauchzentrum) traut, wird von Weltklassefotografie empfangen. Die Porträts von Mohamed Ali sind fotografische Ikonen des Fotografen und ersten nichtamerikanischen Präsidenten der Fotoagentur MAGNUM Thomas Hoepker. Das sich für die Ausstellung Im gelobten Land nach zwei Jahren Suche kein prägnanterer Ausstellungsraum in Dresden fand zeigt, dass die Arbeit des Dresdner Forums für Zeitgenössische Fotografie für Vernetzung der fotografischen Öffentlichkeit mit Vehemenz weitergehen muss. Sich hier persönlich einzubringen ist bei der nächsten Sitzung am 17.12. (19 Uhr Schweppnitzer Str.) möglich. Vorher eröffnet am 7.12. noch ein fotografisches Experiment bei parablau. Doreen Brückner fotografierte bildende Künstler In der Tat und zeigt die Fotografien Seite an Seite mit den Ergebnissen der Taten! Einen schönen ersten Advent & kommt gut durch die Weihnachtszeit!

NAHSEHER 4.1 in der blauenFABRIK!

Kurzer Hinweis: seit gestern gibt es eine neue Variante des Nahsehers im „Rahmen“ der Aufploppgalerie: Was hast’n da in deiner Wundertüte? von art’e’fakt zu sehen! Mit sw Polaroidfilm und dem letzten diskreten (Ein- und Ausgang = analog) Tonaufnahmemedium MiniDisk ausgestattet habe ich die Künstler des Abends gefragt: Wer bist’n du hinter Deiner Wundertüte? Das Ergebnis … ist noch bis 30.11. in der Ausstellung bei parablau zu sehen und zu hören.

Der fotografische Februar

Der Leiter der TSD Roland Schwarz spricht zur Eröffnung

Der Leiter der TSD Roland Schwarz spricht zur Eröffnung

Vorgestern eröffnet in den Technischen Sammlungen Dresden die sehenswerte Ausstellung „Sonne auf Papier“, die sich der Wiederentdeckung alter fotografischer Techniken in der zeitgenössischen bildenden Kunst widmet. Das Dresdner Forum für zeitgenössische Fotografie hält dort am 26.02. dort seinen 9. fotografischen Salon ab und ab März gibt es Workshops zu verschiedenen klassischen Bildverfahren. Am gleichen Ort werde ich am 16.02. erstmals den Jugendworkshop: Porträt+ Selfie= Superselfie anbieten, worauf ich sehr gespannt bin.

Dieser Kurs beginnt mit den ästhetischen Grundlagen des (Selbst)Porträts und endet mit dem Wissen um aktuelle Trends 2017 und der Erarbeitung einer individuellen Bildsprache unter Ausnutzung der technischen Möglichkeiten. Dabei werden Verbreitungswege und Wirkungen kritisch diskutiert.

Portrait, dass ist das Stichwort für meine abschließende Empfehlung. Nach dem Auftakt im vergangen Jahr werden ab 02.03. erneut aktuelle Positionen der Porträtfotografie im Festspielhaus Hellerau und weiteren Galerien der Stadt gezeigt.

4 Nahseher in Dresden

Der neue Nahseher 3.0

Der neue Nahseher 3.0 (Album+MiniDisc)

Mit dem Ende der Schlafwagenära bei der Deutschen Bahn am vergangenen Wochenende habe ich nun den 3. Nahseher fertig gestellt. TRANSEUROPEEXPRESS kombiniert die Fotos einer Schlafwagenreise (NIKON F3 / TRI-X / HP5 / Belichtet ohne Zusatzlicht  und Ausbelichtet in voller Negativgröße ohne Beschnitt auf FOMASPEED vario) mit einer 20 minütigen Tondokumentation auf MiniDisc (dem letzten Tonformat, welches sich diskret ohne Computer schneiden lässt). Entstanden ist ein Album mit 40 Prints (20×30 cm) welches mit Kopfhören die Reise erlebbar macht. Bei ca. 30 Sekunden Betrachtungszeit pro Bild hat man genügend Ruhe, die einzelnen Details der Bilder bis zum letzten Silberkorn zu entdecken und auf sich wirken zu lassen. Öffentliche Präsentationen der Arbeit werde ich hier noch bekannt geben!

Zum Abschluss noch 3 Fotoaustellungsempfehlungen in Dresden:

  1. voll analog: Dabei gewesen – Fotografien aus der DDR-Zeit der ASA Gruppe Fotografie (Frank Höhler, Thomas Kleber, Georg Krause Jürgen Matschie) im Einkaufzentrum am Albertplatz
  2. Digital aber immer im Diskurs mit den bekannten Arbeiten ihres Manns: Die Selbständigen von Christine Starke im Raskolnikow, ihrem Atelier und weiteren Orten in der Dresdner Neustadt
  3. spannende Hybidarbeiten:  Aleksandra Śmigielska: Photographie zeigt zwei Serien der jungen polnischen Fotografin mit einer innovativen Sichtweise erstmals im Ausland im Rahmen von parablau in der blauenFABRIK.

PS: Alle genannten Ausstellungen sind Nahseher, da man hingehen muss und diese nicht über elektronische Abbilder im Netz wahrnehmen kann!

TRANSEUROPE Budapest Keleti im Vollmond mit EN Metropol (30x40 cm auf Kentmare Lustre Baryt)

Budapest Keleti im Vollmond mit EN Metropol (30×40 cm auf Kentmare Lustre Baryt)

Fotoschauen in Dresden, München und Wien

parr2

Nur noch bis 02.11. zu sehen: MAGNUM Fotograf Martin Parr in Wien

Man kann nicht behaupten, dass die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Fotografie in den großen und kleinen Galerien derzeit wenig Aufmerksamkeit bekommt. Hier meine aktuellen Empfehlungen:

LAST MINUTE: Wien, 03. Juni – 02. November 2016:
Martin Parr – A Photographic Journey
KUNST HAUS WIEN

Dresden, 07.Oktober 2016 – 18. November 2016:
„Berührungen“ – Werke von Jindřich Štreit und Svatopluk Klesnil.
blaueFABRIK

München,   ‐  FOTOGRAFIE HEUTE: DISTANT REALITIES
Pinakothek der Moderne 

und last but not least noch eine Überraschung in München, 29.09.2016 – 07.01.2017:

ALEXA MEADE: PREMIERES
Galerie INGO SEUFERT

Fotografie? Malerei? Performance?

 

Aktuelle Ausstellungen in Dresden

Online Galerie: Tisa in Infrarot

Online Galerie: Tisa in Infrarot

Ich freue mich im September in zwei Ausstellungen Bilder zeigen zu können:

Bereits am Freitag eröffnete parablau – to pick in den neuen Räumen der blauenFABRIK Dresden. Hier zeige ich Prints der Serie Sandsteinakt in Infrarot. Zur Infrarotfotografie mit FOVEON Chips habe ich ja schon einiges geschrieben. Bislang hatte ich mich wenig mit

digitaler Nachbearbeitung beschäftigte, wurde ich vom jetzt kostenfrei von Google zur Verfügung gestellten Tool SilverEFEX überzeugt, welches die Infraroteffekte noch einmal deutlicher herausarbeiten kann. Die gesamte 2016er Serie Tisa in Infrarot findet Ihr jetzt auch in meiner Onlinegalerie!

Am kommenden Dienstag eröffnet 20 Uhr im Atelier Starke die Ausstellung Duett Duell zu der ich herzlich einlade… Wie sich die zusammengelosten Paare des Forums für Zeitgenössische Fotografie in einem Rahmen präsentieren werde ich an dieser Stelle am Mittwoch schreiben! Vorab schon mal: Thomas Bachler und Ich zeigen unseren Rahmen unter dem Titel: Polaroid trifft ILFOCHROME 

Ausstellung brachland noch bis 02.07. in Pirna

Impressionen von der Vernissage vor zwei Wochen

pirna_bild

Ich bin mit der Installation Digitales Brachland vs. Belebter Sandstein beteiligt!

Die Ausstellung endet mit einer Finissage zum Tag der Kunst in Pirna! Das Uniwerk veröffentlichte folgende Einladung:

ab 11.oo Uhr Ausstellung geöffnet
15.oo Uhr Poetische Bühne mit Constance Böckmann, Carla Schwiegk und Marvin Neidhardt
16.oo Uhr Poetische Bühne mit Gregor Kunz und Uwe Hübner
18.oo Uhr Kühle Getränke und anregende Gespräche bei guter Musik vom Plattenteller – Ausklang TdK
20.3o Uhr Finissage BRACHLAND mit Livemusik
21.3o Uhr interaktive Performance „Waldmeisterschattenbar“ von Georg Knobloch, Conny Köckritz und Echofreak

Wir bedanken uns ganz herzlich bei all unseren Freunden, Förderen und Sponsoren, der Stadt Pirna, unseren tollen Nachbarn sowie allen, die das BRACHLAND bearbeitet haben!

Fotoausstellungen im Juni

brachland_webWenige Städte haben solch eine lange und vielfältige fotografische Tradition wie Dresden. Wenige Städte betreiben auf Ihrem Stadtportal eine eigene Fotoseite photo.dresden.de. Leider scheint diese erste Anlaufstelle für Fotointeressierte seit einem Jahr keine Pflege mehr zu erhalten! Interessant ist auf alle Fälle die Übersicht Photographische Sammlungen, die einen guten Überblick der Dresdner Sammlungen gibt. Weniger aktuell ist der Bereich Links dem ein wichtiger Akteur der Dresdner Szene: Forum für Zeitgenössische Fotografie fehlt, welches vor einigen Tagen seinen ersten Geburtstag feierte. Gratulation und weiterhin viel Erfolg!

Der Dresdner Fotojuni bietet einige gute Ausstellungen für Fotoliebhaber:

  1. Günter Starke zeigt im Kulturkraftwerk ab 9.6. unter dem Titel SILBER eine Retrosepktive mit nach eigenen Aussagen: Allen anderen Arbeiten die nichts mit der Neustadt zu tun haben, auf die er für viele als Fotograf reduziert wird.
    Ich bin gespannt!
  2. Die Technischen Sammlungen zeigen noch bis zum 26.6. eine Gegenüberstellung von traditionellen und zeitgenössischen Antarktisbildern Scenerie und Naturobjekt Die erste deutsche Tiefsee-Expedition 1899 und Großformatfotografien von Hans-Christian Schink!
    Nicht nur aus technischen Aspekten sehenswert!
  3. Auch das Hygienemuseum zeigt derzeit eine starke Fotoausstellung: Von der Flüchtigkeit des Glücks mit komplexen, wundervoll komponierten Bilderzyklen des Anglo-Amerikaners Philip Toledano.
    Ein Beleg für die Macht von Bilderwelten!
  4. Für einen Ausflug in der zweiten Monatshälfte bietet sich das Uniwerk in Pirna mit seinem BRACHLAND Projekt an. Hier werden ab 17.5. vielfältige Positionen zum Thema zu sehen sein.
    Ich bin eingeladen, mich mit der interaktiven Videoinstallation „Digitales Brachland vs. Belebter Sandstein“ zu beteiligen …Details folgen hier im Blog!